Mischa

Synopsis | Credits | Pressedownloads

Dokumentarfilm | D/RF/Ö 2001 | Länge: 50’
Russische OF mit deutschen Untertiteln | BetaSP

Synopsis

Tomsk, Sibirien. Winter 2001. Der angeblich härteste seit 40 Jahren. Mischa, ein dreijähriges Mädchen, lebt mit ihrer Familie in einem Holzhäuschen mitten im Zentrum. Sie präsentiert ihre Welt, führt durch die Straßen Tomsks, zeigt Leben und Menschen der Stadt.

Zur Entstehung

Der Film „Mischa“ entsteht während eines zweijährigen Sibirienaufenthaltes, den Doris Kittler als Deutschlektorin an der Polytechnischen Universität Tomsk (für die Robert Bosch Stiftung) absolviert. Um ihre vielen Eindrücke aus der Fremde zu schildern, reichen ihr die für sie gewohnten Medien Fotografie und Schreiben bald nicht mehr und sie beschließt, die Stadt und ihre Einwohner mit einer Videokamera festzuhalten. Sie tut dies auf etwas ungewohnte Art, indem sie einen Kunstgriff bemüht: Sie rückt ein befreundetes Mädchen in den Mittelpunkt und portraitiert die Stadt aus dessen Sicht.
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„Tomsk ist eine sehr schwierige Stadt zum Leben. Ich würde sogar sagen, zerstörerisch. Um hier gut zu leben, muss man sich an sie anpassen. Ich kann nicht einfach so weggehen. Deshalb muss man sich was ausdenken: Kunst, Musik, das ist ein Weg, wie man mit minimalstem Verlust durch diese Stadt gehen kann…“
„Hier ist nicht der Ort, wo ich am liebsten leben will. Aber ich weiß sicher, dass dies einer der besondersten Plätze der Welt ist…“

Credits

Realisation: Doris Kittler
Schnitt: Andreas Haider
Mit: Mikaela Zacharowa, Wladimir Zacharow, Olga Kuschkowa, Maxim Miassoedow, Natalja Neljubowa u.a.

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Kontakt und Vertrieb: Doris Kittler

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